Mitarbeiter widersprechen Chef: Neuer Impf-Ärger beim DRK: 60 Dosen schnell verteilt

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Führungskräfte von Feuerwehr und Deutschem Roten Kreuz nutzten die Gunst der Stunde und ließen sich, weil Dosen übrig geblieben waren, schon mal vorab impfen – die Geschichte hat für viel Unmut gesorgt. Die Wut der „einfachen“ Feuerwehrleute und Rotkreuzler, die sich an vorderster Front immer in Gefahr befinden, sich anzustecken, ist groß – denn von ihnen warten noch viele auf den erlösenden Piks. Bevor die MOPO vor wenigen Tagen erstmals über den Fall berichtete, hatte sie das Deutsche Rote Kreuz in Harburg mit den Vorwürfen konfrontiert – aber zur Antwort bekommen, dass es keine Antworten geben wird. Selbst als die MOPO ihre Fragen wiederholte und eine Frist zur Beantwortung setzte, kam nichts. Ein äußerst fragwürdiges Verhalten. Öffentlichkeitsarbeit nach Gutsherrenart. Chefs der DRK-Ambulanzdienstes erklären sich den Mitarbeitern Weil intern der Ärger riesig ist und Rotkreuzler hinter vorgehaltener Hand über ihre Chefs herziehen, haben sich die Geschäftsführer des DRK-Ambulanzdienstes, Stephan Topp und Jan Reichert, jetzt genötigt gesehen, ein Schreiben an die Mitarbeiter zu richten und zu erklären, was passiert ist. Die „Information der Geschäftsführung 3/2021“ wurde der MOPO von einem DRK-Mitarbeiter zugespielt. In dem Papier wird der MOPO-Bericht im Wesentlichen bestätigt: Am 29. Dezember sind demnach vom mobilen Impfteam...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo