"Mobil in Deutschland" - Personal, Sicherheit: Lobbyisten gegen Blitz-Marathon

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Ab Mittwoch heißt es 24 Stunden lang wieder Obacht auf den Straßen. Denn die Polizei misst verstärkt Geschwindigkeiten. Doch Auto-Lobbyisten fordern, die ganze Aktion abzusagen. Was sind die Gründe?

München - Einmal kurz nicht aufgepasst und – schwups – ein kurzer weißer Stich im Augenwinkel: Es hat geblitzt! Panischer Blick auf den Tacho, wie viel war ich drüber? So kann es am Mittwoch besonders vielen Bayern gehen. Denn dann sind besonders viele Radarfallen aufgestellt. Es ist wieder Blitzmarathon, 24 Stunden, ab Mittwochmorgen um 6 Uhr.

Zum fünften Mal führt die Polizei diese besondere Messaktion durch. Insgesamt rund 1900 Polizisten und 50 Messtechniker der Gemeinden und kommunalen Verkehrsüberwachung sind dabei im Einsatz – an mehr als 1900 möglichen Messstellen, teilt das Innen- und Verkehrsministerium mit. Eine Liste dieser möglichen Messstellen können Autofahrer unter www.stmi.bayern.de abrufen.

Minister Joachim Herrmann (CSU) sagt: "Es geht uns nicht darum, möglichst viele Autofahrer zur Kasse zu bitten. Wir wollen das Problembewusstsein der Autofahrer für zu hohe Geschwindigkeit schärfen." Vor allem Rasern auf Landstraßen gelte das Augenmerk.
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