Moin aus Hamburg : Was wollt ihr alle mit Trockenhefe?

Die MOPO-Redaktion sagt Moin! 

Es ist der Platz in der Zeitung, in der die Redakteurinnen und Redakteure der „Hamburger Morgenpost“ seit vielen Jahren die Leserinnen und Leser begrüßen.

Mal geht's um den HVV, mal um den HSV, manchmal auch ums Wetter oder um Promis, die sich an Alster und Elbe tummeln. Meistens aber darum, was wir Kollegen in unserem Alltag in Hamburg erleben und beobachten.

Die Moins der vergangenen Tage finden Sie ab sofort auch hier auf MOPO.de:

Was wollt ihr alle mit Trockenhefe?

Nudeln, Klopapier & Co. – alles wieder da. Bis auf eines. Ich will einen Kuchen backen und brauche Trockenhefe. Ich suche in sechs Läden – überall Fehlanzeige. Warum nur kaufen die Leute das Pulver wie verrückt? Erklärungsversuche: 1. Die Hamburger wollten Weltmeister im Backen werden. 2. Ein Influencer hat verraten, dass man damit Badezimmerfugen säubern kann. 3. Ein mysteriöses Haustier verlangt als Futter 1000 Kilo Trockenhefe am Tag. Wahrscheinlichste Erklärung jedoch: Hamsternde Hamburger haben noch nicht mitbekommen, dass übertriebene Vorratskäufe völliger Quatsch sind. Seufz.

Simone Pauls

Deutsche Sprache? Ganz schön bemerkenswert!

Neulich berichtete ich an dieser Stelle ja über das wunderbare Buch „Das sonderbare Lexikon der deutschen Sprache“. Sie erinnern sich sicherlich, es ging um Palindrome. Das Buch enthält wahre Schätze. So etwa sind in ihm Wörter versammelt, die besonders viele identische Buchstaben haben. Zum Beispiel das Wort „bibbern“ – immerhin drei „b“. „Kuckuckskind“ hat  vier „k“. Auch nicht schlecht „Untersuchungsausschuss“ – fünf „u“. Aber es geht noch besser. „Papperlapapp“ hat stolze sechs „p“. Und jetzt der Höhepunkt: „bemerkenswerterweise“ – sieben...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo