MOPO-Redakteure beziehen Position: Der große Zoff um Hamburgs Hunde

Immer mehr Tiere, weniger Auslaufflächen, dafür mehr Ablehnung.

Immer weniger Grünflächen, immer mehr Hunde:  In den vergangenen Monaten gab es in Hamburg häufig Zoff zwischen Hundefreunden und -gegnern. Zuletzt beschäftigte der Streit um eine Auslauffläche im Jenischpark sogar die Politik. Es ist ein Streit um Toleranz und Rücksichtnahme. Hundehalter fühlen sich zu Unrecht an den Pranger gestellt, Hunde-Gegner fordern die Einhaltung von Regeln. Auch durch die  MOPO-Redaktion verläuft in dieser Frage ein tiefer Graben.

Zwei Redakteure haben sich nun in dieser Sache den Frust von der Seele geschrieben.

Der Hundefreund

Eines mal vorweg: Ich kann sehr gut nachvollziehen, wenn sich Menschen über Hunde ärgern. So ein fies riechender Haufen auf dem Gehweg oder am Elbstrand, das kann einem schon mal die Zornesröte ins Gesicht treiben. Und auch zügellose Attacken auf Jogger, Postboten oder noch unsicher umherwankende Kleinkinder sind natürlich gute Gründe, dass einen die Wut packt.

Aber: Nicht der Hund ist das Problem, sondern immer nur der Mensch! Genauer gesagt: Herrchen oder Frauchen. Dass die Tiere im Freien ihr Geschäft machen, sollte nachvollziehbar sein. Dann muss aber die Tüte gezückt...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo

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