Moskau sieht fremdenfeindliches Motiv bei Angriff auf FSB

Nach dem Überfall auf ein Büro des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB in Ostsibirien gehen die Behörden weiter von ...

Nach dem Überfall auf ein Büro des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB in Ostsibirien gehen die Behörden weiter von einem fremdenfeindlichen Tatmotiv aus.

Bei dem Angriff in der Großstadt Chabarowsk vom Freitag hatte ein Bewaffneter zwei Menschen erschossen und war anschließend selbst getötet worden.

Zwar hatte sich die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) zu der Tat bekannt. Die Ermittlungsbehörde in Moskau teilte aber mit, es gebe keine Anhaltspunkte für ein islamistisches Motiv. Bisherige Erkenntnisse deuten demnach darauf hin, dass der Angreifer neonazistische Ansichten vertrat. Zuvor hatte die auf dschihadistische Propaganda spezialisierte Site Intelligence Group unter Berufung auf...Lesen Sie den ganzen Artikel bei berliner-zeitung

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