Motiv war Mobbing - OEZ-Amoklauf: LKA und Polizei stellen Abschlussbericht vor

AZ

Fast acht Monate nach dem Amoklauf am OEZ haben die Ermittler ihren Abschlussbericht vorgestellt. Als Motiv sieht das LKA Mobbing. Die Eltern des Täters sind seit Juli im Opferschutzprogramm.

München - Ein dreiviertel Jahr nach dem Amoklauf am OEZ haben LKA und Polizei am Freitag in München den Abschlussbericht der Ermittlungen vorgestellt.

Das einfache Fazit lautet: Der 18-jährige Ali David S. hat die Tat allein geplant und durchgeführt. S. war den Ermittlungsergebnissen nach ein Außenseiter, der von Mitschülern gemobbt wurde. Er war jahrelang in Behandlung. Mit der Waffe, die er sich im Darknet besorgte, übte S. in einem Keller eines Wohnhauses das Schießen.

Über 107 Schüsse wurden dabei abgegeben, ohne dass die Anwohner dies mitbekamen. Als Grund hierfür führen die Ermittler ein Gutachten an, dass die besondere Schalldichtigkeit des Kellerraumes unterstreicht.
Den ganzen Artikel lesen Sie hier

Mit Yahoo Nutzung stimmen Sie zu, dass Yahoo und Partner Cookies für Personalisierungs- und andere Zwecke nutzen