„Ich muss duschen“: Conway soll nach TV-Show über Trump gelästert haben

Jessica Dawid
kellyanne conway newseum

Für Kellyanne Conway läuft es nicht gut, seitdem sie als Beraterin an der Seite von US-Präsident Donald Trump im Weißen Haus arbeitet. Erst kürzlich verteidigte sie Trump, nachdem dieser FBI-Chef James Comey gefeuert hatte.

Außerdem prägte Conway im Januar den Begriff „alternative Fakten“ im Zusammenhang mit den Besucherzahlen bei Trumps Vereidigung und erfand als Rechtfertigung des Einreiseverbots für Muslime das „Bowling-Green-Massaker“, bei dem zwei Iraker im Jahr 2011 ein Attentat begangen haben sollen.

Conway lästerte hinter den Kulissen über Trump

Wie man sich unbeliebt und für viele zum Gespött macht, scheint Conway also zu wissen  jetzt soll sie sich erneut einen Fauxpas geleistet haben. Wie die renommierte „New York Times“ berichtet, soll sich die Beraterin während des Wahlkampfes in der US-Talkshow „Morning Joe“ abfällig über den Präsidenten geäußert haben. So sprach die Beraterin vor der Kamera mit den Moderatoren Mika Brzezinski und Joe Scarborough über Trumps Kampagne  hinter den Kulissen soll Conway dann losgelästert haben. 

Conway übt Job angeblich nur aus finanziellen Gründen aus

Der „New York Times“ zufolge soll die Trump-Beraterin offen gesagt haben, dass sie nicht mehr lange für den heutigen US-Präsidenten arbeiten wolle und den Job ausschließlich aus finanziellen Gründen ausübe. „Würg, ich muss dringend eine Dusche nehmen“, soll sie sogar gesagt haben. 

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