Myanmar: Erneut vier Jahre Haft für Aung San Suu Kyi

Ein Gericht in Myanmar hat die entmachtete De-facto-Regierungschefin Aung San Suu Kyi zu vier Jahren Gefängnis verurteilt – unter anderem wegen des illegalen Besitzes von Funkgeräten. Suu Kyi war Anfang Dezember wegen Anstiftung zum Aufruhr gegen das Militär sowie Verstößen gegen Corona-Auflagen bereits einmal zu vier Jahren Haft verurteilt worden. Aung San Suu Kyi

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