Myanmar: Suu Kyi weist Vorwurf „ethnischer Säuberung” zurück

Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi hat Vorwürfe gegen ihre Regierung in Myanmar wegen der Unterdrückung einer ...

Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi hat Vorwürfe gegen ihre Regierung in Myanmar wegen der Unterdrückung einer muslimischen Minderheit zurückgewiesen.

In einem Interview der BBC wehrte sie sich am Donnerstag gegen internationale Kritik, für sogenannte ethnische Säuberungen in der Provinz Rakhine mitverantwortlich zu sein. Als „Staatsrätin” ist Suu Kyi seit einem Jahr praktisch die Regierungschefin des südostasiatischen Landes.

Zum Vorgehen gegen die muslimische Minderheit der Rohingya sagte sie: „Ich glaube nicht, dass es sich dort um ethnische Säuberungen handelt. Ethnische Säuberung ist ein zu hartes Wort, um zu beschreiben,...Lesen Sie den ganzen Artikel bei berliner-zeitung

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