Nächste Kölner Halle geräumt: Noch 1000 Menschen sind in Notunterkünften untergebracht

13 Sporthallen dienen in Köln zurzeit noch zur Unterbringung von Flüchtlingen.

Die Stadt hat die Notunterkunft für Flüchtlinge an der Westerwaldstraße in Humboldt/Gremberg aufgelöst. Die letzten Bewohner sind bereits aus der Turnhalle ausgezogen.

In Kürze sollen dort die Abbau- und Ausbesserungsarbeiten beginnen, teilt die Stadtverwaltung mit. Damit sind noch in 13 Sporthallen Flüchtlinge untergebracht; einst waren es 27. 1000 Menschen (von 12462, die in städtischen Unterkünften leben) sind in Turnhallen untergebracht. Nach eigenen Angaben hat das Amt für Wohnungswesen rund 2400 Notunterkunftsplätze abgebaut.

In den vergangenen Wochen waren bereits die beiden Hallen am Niehler Kirchweg in Nippes sowie an der Beuthener Straße in Buchheim geräumt worden. Die Menschen, die dort lebten, sind unterdessen in andere Unterkünfte umgezogen. Sobald die Hallen hergerichtet sind, stehen sie wieder für den Schul- und Vereinssport bereit. Das soll laut Stadt voraussichtlich Ende April beziehungsweise Anfang Mai der Fall sein.

Als nächste Hallen sollen laut Prioritätenliste der Stadt die der Grundschule Am Portzenacker (Dünnwald), der Förderschule Soldiner Straße (Lindweiler) sowie der Gesamtschule an der Burgwiesenstraße (Holweide) schließen. Sollten die Zuweisungen von Flüchtlingen durch das Land auf dem derzeitigen Niveau bleiben, könnten in Kürze weitere Hallen geräumt werden. (jp)...Lesen Sie den ganzen Artikel bei ksta

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