Nächtlicher Rettungseinsatz für zwei Fischer auf der Nordsee nach Schiffsbrand

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Blaulicht (AFP/Ina FASSBENDER)

Nach einem Brand auf ihrem Krabbenkutter sind zwei Fischer in der Nacht verletzt aus der Nordsee geborgen worden. Die beiden Männer waren am späten Freitagabend in eine Rettungsinsel gestiegen, nachdem aus unbekannter Ursache im Maschinenraum ihres Holzkutters ein Feuer ausgebrochen war, wie die Polizei in Harrislee am Samstag mitteilte. Ein Hubschrauber der Seenotrettung, der zufällig in der Nähe unterwegs war, wurde alarmiert und entdeckte die beiden Männer.

Die Fischer erlitten den Angaben zufolge teils schwere Verletzungen und wurden in ein Krankenhaus gebracht. Laut der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) ereignete sich das Unglück im Nordfriesischen Wattenmeer zwischen den Halligen Langeneß und Hooge. Zur Brandursache ermittelt nun die Wasserschutzpolizei Husum.

cne/pe

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