Nach lustigem Live-Patzer: Online-Petition soll Moderatorin den Job retten

Natasha Exelby wurde mit ihrem Fauxpas zum viralen Hit. (Bild: Instagram/@exelbynatasha)

Wurde diese Moderatorin tatsächlich gefeuert, weil sie während einer Liveschalte ihren Einsatz verträumt hat? Mit einer Online-Petition setzen sich Zuschauer jetzt für die Australierin ein.

Natasha Exelby soll nach ihrem Schockmoment vor laufenden Kameras nun ihren Job los sein. Kurz nachdem das Video im Netz die Runde machte, verbreitete sich das Gerücht, dass der Sender ABC die Moderatorin rausgeworfen habe. Kurzerhand starteten einige Internetnutzer deshalb eine Online-Petition, die den Sender umstimmen sollte: Über 6000 Unterschriften sind so bereits zusammengekommen.

Immerhin: Die Verantwortlichen von ABC haben reagiert und ein Schreiben veröffentlicht, in dem sie erklärten, dass Exelby ihren Job wegen des peinlichen Patzers nicht verloren habe. Sie werde lediglich vorerst nicht im Fernsehen zu sehen sein.


Auf Twitter bedankte sich Exelby derweil bei ihren Fans: „Ich danke euch allen für eure großzügige Unterstützung. Das war nicht meine Glanzstunde. Ich und mein faszinierender Stift grüßen euch!“, so die beschämte Moderatorin.

That feeling when you're caught daydreaming at work (via @UmmRKSZ ) #mediawatch pic.twitter.com/lRkTbpygfo

— Media Watch (@ABCmediawatch) April 9, 2017


Als die Kamera während einer Live-Berichterstattung auf Natasha Exelby gerichtet wurde, träumte sie vor sich hin – als sie ihren Fehler schließlich bemerkte, stand ihr der Schrecken förmlich ins Gesicht geschrieben.

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