Nach "Sexvideo" ihres Sohnes: Katie Price startet Petition gegen Online-Mobbing

Nach "Sexvideo" ihres Sohnes: Katie Price startet Petition gegen Online-Mobbing

Immer wieder wird ihr behinderter Sohn Harvey Opfer von Online-Hetze und Mobbing. Katie Price hat nun die Nase endgültig voll und hat nach dem jüngsten Vorfall rechtliche Schritte eingeleitet – nur mit mäßigem Erfolg. Doch der Kampf der Löwenmutter ist noch längst nicht beendet.

In der englischen TV-Show "Channel 5 News" machte Katie Price eine schockierende Enthüllung. "Jemand hat ein Video gemacht, indem es so aussieht, als hätten er und Harvey Sex. Es war schockierend. Ich habe es an die Polizei weitergeleitet und sie haben ihn festgenommen", verrät sie. Zum Leidwesen des britischen TV-Sternchens blieb der Täter aber nicht lange hinter Gittern.

"Sie haben ihn schließlich wieder freigelassen, weil sie keine Handhabe hatten. Es gibt nichts, womit man Online-Mobber bestrafen könnte", erklärt die 38-Jährige weiter. Doch vermutlich könnte sich das bald ändern. Katie Price hat eine Petition ins Leben gerufen, die die englische Regierung auffordert, endlich gegen die Hater vorzugehen.

"Ich bin auf einer Mission. Es geht nicht um mich, ich möchte ein Leben retten und Leuten helfen. Es geht nicht nur um meinen Sohn, es geht um jeden da draußen", stellt das Ex-Boxenluder klar. Schon mehr als 200.000 Unterschriften hat Katie Price für ihre Petition bekommen.

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