Nachträglich aussortiert: "Bachelor"-Kandidatin Stephie spricht von "kompletter Leere"

teleschau
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Ein Moment, der Spuren hinterlassen hat: "Bachelor" Niko teilt Stephie mit, dass sie trotz Rose nicht am Finale teilnehmen soll. (Bild: TVNOW)
Ein Moment, der Spuren hinterlassen hat: "Bachelor" Niko teilt Stephie mit, dass sie trotz Rose nicht am Finale teilnehmen soll. (Bild: TVNOW)

Sie wähnte sich bereits im Duell um die letzte Rose, schließlich entschied sich "Bachelor" Niko im Halbinale für sie. Doch Kandidatin Stephie erhielt noch vor der letzten Sendung die Nachricht, dass stattdessen Michèle ins Finale einzieht. Im RTL-Interview zeigte sie sich schwer enttäuscht.

Als in der am Mittwoch ausgestrahlten Finalfolge "Bachelor" Niko seiner Angebeteten Mimi die letzte Rose überreichte, stand sie überhaupt nicht mehr zur Auswahl: Nach einem Tausch-Wirrwarr verpasste Kandidatin Stephie Stark das große Finale - obwohl sich der 30-jährige Rosenkavalier im Halbfinale noch für sie entschieden hatte.

Doch dann lud Niko Stephie zu einem spontanen Gespräch und teilte ihr die Entscheidung mit, statt ihrer lieber doch Michèle ins Finale mitzunehmen. Ein schwerer und vor allem unerwarteter Schlag für Stephie, die im Interview mit RTL nun ihr Herz ausschüttete: "Wenn ich es jetzt negativ betrachten wollen würde, würde ich immer für mich mitnehmen: Ich bin die falsche Entscheidung."

Mit den Worten "falsche Entscheidung" bezog sich die Blondine direkt auf die Aussagen des "Bachelors", die in Stephie ein echtes Gefühlschaos auslösten. Schließlich wähnte sie sich schon im finalen Duell um die letzte Rose. "Da hatte ich wirklich erst mal einerseits Tausende Gedanken im Kopf und andererseits eine komplette Leere." Besonders enttäuscht zeigte sie sich davon, wie schnell Niko sie offenbar abgehakt hatte. Es blieb bei einem kurzen Gespräch, dass Stephie Stark offenbar schwer mitnahm.

So ganz scheint Stephie Nikos Entscheidung noch nicht überwunden zu haben. Im RTL-Interview äußerte sie ihr Unverständnis. (Bild: TVNOW)
So ganz scheint Stephie Nikos Entscheidung noch nicht überwunden zu haben. Im RTL-Interview äußerte sie ihr Unverständnis. (Bild: TVNOW)

"Bachelor"-Eklat: "Als wäre ich jetzt einfach nur so eine Pappfigur"

Auf diese Weise reinen Wein eingeschenkt zu bekommen, sei hart für sie gewesen. "Als wäre ich jetzt einfach nur so eine Pappfigur, die man dann einfach so mitnimmt und dann sagt man so 'Ah nee, doch nicht.'" Dabei hätte die unangenehme Situation laut Stephie einfach verhindert werden können: "Ja, hätte man vielleicht ein bisschen besser davor durchdenken müssen", ließ sie vielsagend in Richtung Niko verlauten.

Zuerst habe ihr die spätere Siegerin Mimi auch Leid getan, verriet Stephie gegenüber RTL, schließlich sei sie von Nikos finaler Entscheidung genauso überrascht gewesen wie die Zuschauer. "Ich dachte mir: 'Oh Gott, sie ist jetzt total chancenlos und wird sicher nicht die letzte Rose bekommen.'" Doch trotz Nikos gewagter Rückholaktion musste letztlich Michèle die Sendung ohne Rose verlassen. "Ich glaube, wenn man dann schon zurückkommt, geht man selbst auch 100 Prozent davon aus, dass man die letzte Rose bekommt", zeigte Stephie auch Mitgefühl mit der Zweitplatzierten. Zumindest dieser bittere Finalmoment blieb ihr letztlich erspart.

Laut Medienberichten hat sich "Bachelor" Niko nach der Vergabe der letzten Rose nochmals umentschieden. Demnach sei er jetzt doch mit Michèle lieert.