Nackte am Altar, geklaute Fenster: Die Geheimnisse von Hamburgs unbekannter Hauptkirche

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Hamburgs „höchster Heiliger“ krönt die Nikolaikirche am Klosterstern. In fast 90 Metern Höhe steht der Heilige Nikolaus in einem Boot und trotzt als goldene Wetterfahne Gewitter und Sturm. Besuch in Hamburgs unbekanntester Hauptkirche, in der es so einige Geheimnisse zu entdecken gibt. Michel, St. Petri, St. Jacobi und St. Katharinen – diese vier Hamburger Hauptkirchen befinden sich im Zentrum unserer Stadt. Und St. Nikolai? Die fünfte Hauptkirche steht in Harvestehude. Und das hat gleich zweifach mit den Bombenangriffen während des Zweiten Weltkriegs zu tun. Ursprünglich stand die Hauptkirche St. Nikolai am Hopfenmarkt unweit der U-Bahn-Haltestelle Rödingsmarkt. Während der Angriffe auf Hamburg nutzten die Bomberpiloten der Royal Air Force den knapp 150 Meter hohen Kirchturm als Ziel – und als Orientierungspunkt. Am 28. Juli 1943 trafen dann Bomben das Kirchenschiff. Das Dach stürzte brennend in den Altarraum. Nach dem Krieg entschloss sich der Senat,...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo