Nasenbruch von Stefan Raab: Moses Pelham zeigt keine Reue

Nasenbruch von Stefan Raab: Moses Pelham zeigt keine Reue

20 Jahre ist es her, dass Moses Pelham TV-Legende Stefan Raab blutig schlug. Nun verriet der Frankfurter Rapper in einem Interview mit der "Bild am Sonntag", dass er die Kopfnuss für den "TV Total"-Moderator nicht bereut.

In der VOX-Show "Sing meinen Song" zeigte sich Moses Pelham erst kürzlich noch von seiner gefühlvollen Seite. Er war der "Knuddelbär" der Runde und rührte Lena Meyer-Landruth mit seiner Interpretation ihres Songs "Home" sogar zu Tränen. Seine einstige Auseinandersetzung mit Stefan Raab war da ganz anderer Natur.

Der TV-Moderator machte sich damals lustig über Moses Pelham und bezeichnete diesen in seiner Fernsehshow "Vivasion" als "Möschen". Bei der Echo-Verleihung im Jahr 1997 kam es dann zur Prügelei zwischen den beiden: Moses Pelham verpasste Stefan Raab eine Kopfnuss und brach ihm damit sein Nasenbein. Er wurde damals zu einer Strafe von 50.000 Mark verurteilt.

Heute sieht Moses Pelham die Prügelei jedenfalls kritischer. "Das war vielleicht ein bisschen unglücklich. Mir wäre lieber gewesen, es wäre nicht so weit gekommen", gab der mittlerweile 46-Jährige in einem Interview mit der "Bild am Sonntag" zu verstehen.

Reue empfindet Moses Pelham dem Medienbericht zufolge deswegen allerdings nicht. "Es gibt einen Haufen Sachen, die ich heute so nicht mehr machen würde. Aber diese Momente sind natürlich auch Teil des Menschen, der heute hier sitzt. Und ich will meine Zeit nicht damit vergeuden, etwas zu bereuen. Ich kann beim nächsten Mal, wenn ich in einer vergleichbaren Situation bin, besser reagieren", so der Rapper.

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