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Natürliches Magenwunder: Warum Ulmenrinde für Hunde und Katzen so gut ist

Ulmenrinde ist als magenfreundliches Nahrungsergänzungsmittel seit Jahrtausenden bekannt, und längst haben es auch Haustierbesitzer für sich entdeckt: Die gesunde Ulmenrinde ist auch für Hunde und Katzen ein wahres Wundermittel bei Bauchbeschwerden.

Magenprobleme bei Hund oder Katze? Dagegen kann Ulmenrinde helfen (Symbolbild: Getty Images)
Magenprobleme bei Hund oder Katze? Dagegen kann Ulmenrinde helfen. (Symbolbild: Getty Images)

Ulmenrinde, auch als Slippery Elm Bark bekannt, wird aus der inneren Rinde der Rotulme gewonnen. Deren gesundheitsfördernde Wirkung kannten bereits die nordamerikanischen Ureinwohner, und dank moderner Wissenschaft kennen wir heute auch die Gründe: In der inneren Ulmenrinde befinden sich jede Menge Nährstoffe, die dem Magen von Hund und Katze nicht nur gut tun, sondern auch akute Beschwerden lindern können:

  • langkettige Zuckermoleküle, die in Verbindung mit Wasser zu einem dicken Schleim werden, der sich schützend an die Magenwand legt und Schadstoffe bindet

  • entzündungshemmend wirkende Gerbsäuren

  • appetitanregende Bitterstoffe

  • diverse Fettsäuren, Mineralstoffe und Vitamine

Ein wahres und durch und durch natürliches Wundermittel also, das im Handel in haltbarer Pulverform erhältlich ist. Das Pulver lässt sich zu einem Sirup kochen, der (abgekühlt!) von Hunden und Katzen in der Regel mit großem Appetit angenommen wird. Und wenn wider Erwarten doch mal eines der Tiere die Nase rümpft, lässt es sich in trockener Form unters Futter mischen.

Ulmenrinde in Pulverform: Was sie alles kann

Bild: Amazon
Bild: Amazon

100 Gramm schon ab 18,04 Euro bei Amazon

Von AntiForte gibt es 100 Gramm Ulmenrinde schon für 18,99 Euro - im Sparabo sogar für nur 18,04 Euro. Ein echter Hammerpreis, wenn man bedenkt, dass rund vier Gramm für 250 Milliliter Wasser genügen und ein größerer Hund nur zweimal täglich zehn Milliliter der Lösung braucht, kleine Hunde und Katzen genügen sogar jeweils fünf Milliliter.

Das Produkt bringt alle Eigenschaften mit sich, die Hunde- und Katzenbesitzer sowie Tierheilpraktiker an dem Mittel schätzen.

Das kann Ulmenrinde

Nicht nur schützt die Ulmenrinde Magen und Darm vorbeugend, indem sie die Verdauung fördert, die Schleimhäute unterstützt und die natürliche Magen- und Darmtätigkeit harmonisiert. Die Ulmenrinde kann diese Funktionen auch wieder in Einklang bringen, nachdem sie durch Belastungen wie Durchfall und Erbrechen gestört wurden.

Noch dazu ist sie ein wirksames Mittel bei vielen akuten Beschwerden wie Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Übersäuerung oder Verstopfung. Bei Katzen kann Ulmenrinde darüber hinaus dank ihrer Konsistenz und schleimbildenden Wirkung verhindern, dass Haarbälle verfilzen. Die können dann leichter durch den Darm gelangen und der kleinen Fellnase Bauchschmerzen ersparen.

Bei anhaltenden Beschwerden: Ab zum Tierarzt!

Wie immer gilt: Sollten die Beschwerden von alleine oder durch die Gabe eines Naturheilmittels nicht verschwinden, solltest du deinen Hund oder deine Katze unbedingt zum Tierarzt bringen. Dies gilt vor allem, wenn sie mit anderen Symptomen einhergeht. Vor allem bei Apathie oder Blut im Erbrochenen solltest du keine Zeit verlieren.

Aber bei regulären Magenbeschwerden oder als vorbeugendes Mittel kann Ulmenrinde bei Hunden jeden Alters und erwachsenen Katzen wahre Wunder wirken.