Im Neubaugebiet : Neue Straße in Hamburg erinnert an ein schreckliches Verbrechen

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Ihr Tod war schrecklich. Ein fürchterliches Verbrechen. Vor 577 Jahren wurde Katherina Hanen in Hamburg auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Weil sie eine „Hexe“ war – so lautete die unmenschliche Begründung, mit der starke Frauen damals aus dem Weg geräumt wurden. Zum Gedenken an die Unschuldige wird im Bezirk Altona nun eine Straße nach ihr benannt. Mit dem Namen Katherina Hanen kann in der Hansestadt bisher kaum jemand etwas anfangen. Kein Geschichtsbuch erinnert an die Tote, abgesehen von einem Gedenkstein auf dem Ohlsdorfer Friedhof erinnert kein Mahnmal an die 40 Opfer der Hexenverfolgung, die historisch belegt sind. Nicht mal am einstigen Ort des Scheiterhaufens nahe St. Petri gibt es einen Hinweis. Der Hamburger Jan Vahlenkamp wollte das ändern. Hamburg: In...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo