Neue Corona-Regeln – viele Fragen: Diese Maßnahmen gelten ab heute in Hamburg

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Die Zahlen in Hamburg steigen. Dreimal lag die Anzahl der täglichen Neuinfektionen über 300, der Inzidenzwert am Sonntag kletterte auf 84,5. Am Freitag vor einer Woche hatte dieser noch bei 42,2 gelegen. Der Hamburger Senat kündigte daher am Freitag nach einer außerordentlichen Senatssitzung weitere Corona-Maßnahmen an, die ab Montag bis vorerst Ende November in Kraft treten. Diese scheinen auf den ersten Blick verwirrend. Die MOPO gibt einen Überblick, was noch erlaubt ist – und was nicht. Die Maßnahmen konzentrieren sich vor allem auf private Feiern, die auf maximal zehn Personen aus zwei Haushalten begrenzt werden. Was zählt jetzt eigentlich aber genau unter einer „Feier“? Laut dem Senat nicht nur eine klassische Party: Bereits gemeinsame Koch- und Spielabende mit zwei Freunden aus zwei unterschiedlichen Haushalten sind, wie schon im Frühjahr, verboten. Corona in Hamburg: Kontaktbeschränkung auf zwei Haushalte Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) begründete das auf der Pressekonferenz folgendermaßen: „Aus einem Skatabend wird ein Bierabend und dann schnell eine Feier.“ Bei jeder Zusammenkunft mit mehr als zwei Haushalten in einer Privatwohnung geht die Stadt davon aus, dass der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann. Innensenator Andy Grote (SPD) kündigte an, dass die Polizei nicht flächendeckend bei den Hamburgern klopfen und kontrollieren werde. „Dort, wo wir aber Hinweise haben oder wo ein Geschehen in einer Wohnung die...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo