Neue Studie belegt: Diese Sexstellung fürchten die meisten

In einer neuen Studie wurden die Sexvorlieben und -abneigungen von Probanden untersucht. (Bild: ddp Images)

Sex sollte Spaß machen. Doch nicht immer bringt Intimität nur Lust. Eine US-amerikanische Studie, die vom britischen Pharmaziehändler „Superdrug Online Doctor“ in Auftrag gegeben wurde, hat nun untersucht, was Paare im Bett mögen – und wovor sie regelrecht Angst haben.

Bei der Umfrage wurden 500 Europäer und 500 US-Amerikaner in festen Beziehungen über ihre sexuellen Vorlieben und No-Gos befragt. Das Ergebnis: Die Position, die von den meisten Studienteilnehmern als unangenehm eingestuft wurde, ist die sogenannte „stehende 69“. 56,8 Prozent der Frauen und 42,7 Prozent der Männer gaben an, Angst vor dieser Stellung zu haben.

Das Problem: Hier ist Körperbeherrschung und Kraft nötig. Während eine Person steht, hängt sich die andere kopfüber mit den Füßen beim Partner ein. Beide umklammern sich an der Hüfte und befriedigen sich oral. Da wird Sex regelrecht zum Fitnesstraining.

Für einige scheint aber gerade das den Reiz auszumachen. 70 Prozent der männlichen Befragten gaben die stehende 69 bei der Aufzählung ihrer Vorlieben an, während nur 26,3 Prozent der Frauen die Stellung als reizvoll empfinden – zumal sie eben auch den akrobatischen Teil dabei übernehmen müssen.

Die wichtigsten Sex-Regeln für Männer gibt es hier

Ebenfalls problematisch, vor allem für Frauen: Analsex. 54,6 Prozent der Damen gaben an, diese Praxis bereite ihnen Unbehagen, während lediglich 30,5 der Männer beim Gedanken daran nervös statt freudig erregt sind.

Deutlich geringer liegt der Stressfaktorlaut der Studie bei der Missionarsstellung, beim Doggy-Style oder der Reiterposition. Bei diesen drei Stellungen gibt es den meisten Umfrageteilnehmern zufolge die wenigsten Vorbehalte.

In Sachen Sexspielzeuge scheinen außerdem Frauen probierfreudiger zu sein. 58,8 Prozent der weiblichen Studienteilnehmer, aber nur 41,1 Prozent der Männer, gaben an, im Bett gerne mit erotischem Spielzeug zu experimentieren. Doch egal, wer welche Vorliebe hat – das Wichtigste in einer Liebesbeziehung ist die Kommunikation. Darüber waren sich alle Studienteilnehmer einig.

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