Neuer Kinofilm: Klassentreffen der Kiffer: "Lommbock"-Premiere in Berlin

Moritz Bleibtreu und Lucas Gregorowicz sind mit „Lommbock“ nach 15 Jahren zurück im Kino.

Der Überflieger, der Karriere im Ausland gemacht und zudem noch die schönste aller Frauen geheiratet hat, der Loser, der in der Kleinstadt geblieben ist und immer noch das gleiche Auto fährt, und das Mädchen, in das alle Jungs verliebt waren und an die sie immer noch hin und wieder heimlich denken: Kein Klassentreffen kommt ohne ein paar verlässliche Stereotypen aus. Und so passiert es, dass sich angesichts des Kinostarts von "Lommbock" nicht nur die Zuschauer, sondern auch die Hauptdarsteller fühlen, als seien sie 15 Jahre nach dem Schulabschluss nach Würzburg zurückgekehrt.

Am Donnerstagabend feierte "Lommbock", die Fortsetzung von Christian Züberts Kifferkomödie mit Moritz Bleibtreu, Lucas Gregorowicz, Wotan Wilke Möhring und Alexandra Neldel, Berlin-Premiere im Sony Center am Potsdamer Platz. Gekommen waren neben den Hauptdarstellern auch weitere prominente Gäste wie Sängerin Nena, die Schauspielerin Simone Hanselmann und Winnetou-Darsteller und Nik Xhelilaj.

Die Geschichte der Fortsetzung: Stefan (Gregorowicz) hat seiner Heimatstadt den Rücken gekehrt, als Anwalt Karriere gemacht und steht in Dubai kurz davor, die Geschäftsfrau Yasemin zu heiraten. Als er nach Deutschland fliegt, um seine Geburtsurkunde zu holen, trifft er auf seinen alten Kumpel Kai (Bleibtreu), mit dem er damals den Cannabis-Pizzalieferservice "Lammbock" betrieben hat und der sich mittlerweile mit dem neuen Asia-Lieferservice "Lommbock" durchschlägt. Ein letzter gemeinsamer Joint stellt schließlich alle ...

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