Neuer Podcast: Verona Pooth erzählt von brutalem Erlebnis

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Mit ihrem Sohn San Diego hat Verona Pooth nun einen Podcast begonnen. (Bild: Franziska Krug/Getty Images)
Mit ihrem Sohn San Diego hat Verona Pooth nun einen Podcast begonnen. (Bild: Franziska Krug/Getty Images)

In ihrem neuen Podcast erzählt Verona Pooth von einer schlimmen Begegnung, die sie am Beginn ihrer Karriere als Model durchlebte. Nur durch Glück war sie einem brutalen Überfall entkommen.

Verona Pooth blickt auf eine ziemlich lange Karriere im Showbusiness zurück. Darüber und über ihr Privatleben spricht sie in ihrem Podcast, den sie gemeinsam mit Sohn San Diego aufnimmt. Doch in der aktuellen Folge ist die sonst als strahlender Sonnenschein bekannte Pooth ziemlich schnell bei ernsten Themen angelangt. Sie erzählt ihrem 16-jährigen Sohn nämlich von einer Reise nach Paris, auf der sie von einem Fremden angegriffen wurde.

Gemeinsam mit einer Freundin war die damals 15-jährige nach Frankreich gereist, in der Hoffnung, in der Modemetropole vielleicht einen Job als Model zu finden. Im Podcast, spielerisch “Poothcast” genannt erzählt sie San Diego: “Ich habe gelesen, dass die besten Agenturen in Paris sind und somit habe ich zu meiner damaligen Freundin gesagt, dass wir jetzt nach Paris fahren.” Zuvor war sie von einem Fotografen auf der Straße angesprochen worden.

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Doch statt Castingagenten und Starfotografen trafen die beiden Teenager auf einen brutalen Angreifer, der sie bedrängte. Die beiden mittellosen Teenager hatten sich vorgenommen, am Hauptbahnhof zu übernachten, um Geld zu sparen. Mitten in der Nacht kam ein fremder Mann und bedrohte die beiden. Er schlug die Mädchen, fragte nach Geld und zückte schließlich sogar ein Messer, erzählt Pooth: “Ich war so geschockt. Wir hatten so eine Angst und dann hat er ein Messer rausgenommen und das auf mich gehalten. Er sagte, du kommst jetzt mit mir raus aus dem Bahnhof.”

Die Situation wurde nur dadurch gerettet, dass zufällig ein junger Soldat vorbeikam und die beiden vor dem Angreifer schützte. Doch in der Metro ging das Drama noch weiter, denn Verona Pooth bekam mit, wie andere Männer ihre üblen Absichten besprachen: “Die haben sich auf Französisch unterhalten, dass sie meiner Freundin Inge und mir was antun wollten.” Der Soldat, der sie bereits vor dem ersten Angreifer gerettet hatte, sprang ihnen ein zweites Mal zur Seite, so dass auch diese brenzlige Lage glimpflich für die beiden Teenager aus ging.

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Die Geschichte hatte ein weiteres Happy End, denn der mutige Helfer bat die beiden Mädchen als Dank um einen Gefallen. Sein Vater, mit dem er sich entzweit hatte, war zufällig Besitzer einer Eisdiele in ihrer Heimatstadt Hamburg. Er fragte sie, ob sie dem Vater einen Gruß ausrichten könnten, was diese nach ihrer Rückkehr auch taten. Pooth erinnert sich, dass dieser Tränen in den Augen hatte, als sie ihm von der Rettungstat seines Sohnes in Paris erzählten. Er habe beide heftig umarmt, erzählt sie im Podcast.

Bis es dann mit der großen Modelkarriere klappte, sollte es noch ein bisschen dauern. 1989 wurde Verona, die damals noch Feldbusch hieß, zur Miss Hamburg gewählt. Vier Jahre später wurde sie zur Miss Intercontinental World und 1995 zur Miss American Dream gewählt. In dem Podcast erzählt sie nun von den nicht immer leichten Anfängen dieser Laufbahn, die zu ihrer bunten Fernseh- und Promikarriere geführt haben.

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