Neuer Rückschlag: Brad Pitt verliert hart erkämpfte Besuchsrechte

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Brad Pitt muss im Sorgerechtsstreit einen neuen Rückschlag verkraften. (Bild: A.M.P.A.S./AdMedia/ImageCollect)
Brad Pitt muss im Sorgerechtsstreit einen neuen Rückschlag verkraften. (Bild: A.M.P.A.S./AdMedia/ImageCollect)

Einem ersten Rückschlag für Hollywood-Star Brad Pitt (57, "Ocean's Eleven") folgt direkt ein weiterer: Gerade erst wurde der zuständige Richter im Sorgerechtsstreit um die gemeinsamen Kinder mit Angelina Jolie (46, "Mr. & Mrs. Smith") wegen angeblicher Befangenheit abberufen. Nun soll Pitt damit einhergehend auch seine hart erkämpften erweiterten Besuchsrechte wieder verloren haben, wie das "People"-Magazin schreibt.

Seinen Sieg hatte Pitt erst Ende Mai im Rechtsstreit mit Ex-Frau Jolie errungen. Der Privatrichter John Ouderkirk hatte erklärt, dass sich die beiden geschiedenen Schauspieler das Sorgerecht 50/50 teilen sollen. Ein Berufungsgericht entschied nun allerdings, dass eben jener Richter nach einem Antrag Jolies abberufen wird, wie mehrere US-Medien, darunter abermals "People", übereinstimmend berichteten. Ouderkirk wird vorgeworfen, eine geschäftliche Beziehung zu den Anwälten Pitts nicht ausreichend offengelegt zu haben, weswegen an seiner Unvoreingenommenheit gezweifelt werden könne.

Entscheidung wirft "alle zurück"

Mit der Abberufung des Richters soll nun auch seine Entscheidung aus dem Mai aufgehoben worden sein, womit Brad Pitts erweiterte Besuchsrechte passé sind. Ein Nahestehender des Oscarpreisträgers erklärte "People", der Star sei "der Meinung, dass es überwältigende Beweise dafür gibt, dass die aktuelle Situation nicht gut für die Kinder ist". Die Entscheidung werfe "alle zurück". Aus dem Lager von Angelina Jolie gibt es bisher keine Stellungnahme.

Die 46-jährige Schauspielerin und ihr Leinwandkollege waren seit 2005 ein Paar und seit 2014 auch verheiratet. 2016 reichte Jolie die Scheidung ein. Seitdem streiten sie und Pitt sich um das Sorgerecht der gemeinsamen Kinder Pax (17), Zahara (16), Shiloh (15), Vivienne (13), Knox (13) und Maddox (19). Letzterer ist aufgrund seiner Volljährigkeit mittlerweile nicht mehr Teil des Verfahrens, das nun womöglich wieder ganz am Anfang steht.

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