Neues Flüchtlingsdrama im Mittelmeer befürchtet

Flüchtlinge im vergangenen Monat in einem Schlauchboot im Mittelmeer. Vor der libyschen Küste sollen erneut viele Menschen ertrunken sein. Foto: Santi Palacios/AP

Das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR befürchtet, dass bei einem Bootsunglück auf dem Mittelmeer bis zu 250 Menschen ums Leben gekommen sein könnten. Das erklärte eine Sprecherin am Abend.

Zuvor hatten private Rettungsorganisationen von zwei Schlauchbooten gesprochen, die vor der Küste Libyens gekentert seien. Fünf Tote seien geborgen worden, sagte eine Sprecherin der Retter von Pro Activa Open Arms. Der Rest sei verschwunden. Auf jedem Boot könnten mehr als 120 Menschen gewesen seien.

UNHCR Twittermitteilung, Italienisch

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