Kommentar: Spitzelliste des türkischen Geheimdienstes ist neues Gift für Beziehungen

Die Erdogan-Regierung erwartete Amtshilfe vom BND – vergeblich.

Dass Geheimdienste zweier Nato-Mitgliedstaaten zusammenarbeiten, etwa in der Terrorismusbekämpfung, darf als Normalfall gelten. Den deutschen Sicherheitsbehörden kommt es durchaus zupass, dass die Türkei die Grenze zu Syrien abgeriegelt hat und Informationen über Mitglieder des sogenannten Islamischen Staats liefert.

Nun aber ist bekanntgeworden, dass der türkische Auslandsgeheimdienst MIT in Deutschland lebende angebliche Anhänger der Bewegung von Fethullah Gülen ausspioniert hat.

Erdogan betrachtet Gülen als Todfeind

Seit sich der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan mit seinem einstigen Vertrauten überworfen hat, betrachtet er den in den USA im Exil lebenden islamischen Prediger als Todfeind. Erdogan...Lesen Sie den ganzen Artikel bei berliner-zeitung

Mit Yahoo Nutzung stimmen Sie zu, dass Yahoo und Partner Cookies für Personalisierungs- und andere Zwecke nutzen