Neun Menschen sterben nach heftigen Regenfällen auf den Philippinen

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Rettungsaktion für Bewohner überfluteter Dörfer (AFP/Handout)

Bei heftigen Regenfällen auf den Philippinen sind mindestens neun Menschen gestorben. Wie die Behörden am Dienstag mitteilten, werden elf weitere Menschen vermisst. Der Tropensturm "Kompasu" hatte am Montag in weiten Teilen der bevölkerungsreichen Insel Luzon Dörfer überschwemmt und Erdrutsche ausgelöst. Wichtige Autobahnen und Brücken wurden nach Angaben von Regierungsvertretern überflutet. Am Dienstag ging das Wasser wieder zurück.

Die Philippinen werden jedes Jahr von durchschnittlich 20 Stürmen und Taifunen heimgesucht, die Ernten, Häuser und Infrastruktur in ohnehin schon strukturschwachen Gebieten zerstören. Der Klimawandel erhöht das Risiko extremer Regenfälle.

fml/pe

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