Nishijin-ori: Kyotos besonderer Seidenstoff

Kyoto ist eins der Modezentren Japans. Eine Besonderheit unter den Stoffen ist Nishijin-ori.

Wissenswertes über Japan:

Japan ist ein Inselstaat in Ostasien

Er hat mehr als 127 Millionen Einwohner

Seine Landfläche umfasst knapp 368.000 Quadratkilometer

Die Währung des Landes heißt Yen

Die größten Religionen sind der Shintoismus und Buddhismus

Postcards-Reporter Seamus Kearney: “Nishijin-Stoff wird nur in Kyoto hergestellt. Die Technik geht zurück auf das fünfte und sechste Jahrhundert.”

Das Material der Wahl für die Kimonos, die beim traditionellen Tanz Noh benutzt werden. Die Tradition wird durch Werkstätten bewahrt, in der die Weber Webstühle wie in alten Zeiten verwenden.

Der farbenprächtige Stoff mit seinen aufwändigen Mustern wird nicht nur für Kimonos verwendet, sondern auch für Schals, Krawatten und Schärpen.

Weber Haruo Murai: “Nishijin-ori besteht aus gefärbten Seidenfasern. Es sieht aus, als ob die Muster eingestickt wurden, aber tatsächlich wurden sie in den Stoff eingewebt.”

Die Qualität sei so gut, heißt es, dass man den Stoff ein Leben lang tragen könne, ohne dass er verblasst.

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