Nobel-Einrichtung wird verramscht: Luxus-Flohmarkt in der Betrüger-Villa

Heinrich Maria Schulte liebte Exklusivität. Was Picasso und Porzellan kosten sollen.

Alles muss raus: Die Mahagoni-Möbel, die Bilder von Picasso und Chagall, die Meissener Porzellanfiguren und auch die Lampen von Tiffany. An der Elbchaussee Nummer 460 findet derzeit ein Ausverkauf der ganz exklusiven Art statt.

In der Jugendstilvilla, die für 3,75 Millionen Euro verkauft werden soll, lebte einst der Fondsmanager Heinrich Maria Schulte (63). Doch mittlerweile sitzt der  Ex-Chef von Wölbern  Invest im Gefängnis.

Zwei riesige Löwenstatue  thronen vor der Einfahrt, die zu der prächtigen Jugendstilvilla führt. Ein „kleines“ Traumschloss mit 388 Quadratmetern Wohnfläche – ganz in Weiß – auf einem 2100 Quadratmeter großen Grundstück. Eine kleine Souterrainwohnung gibt’s inklusive. „Für die...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo

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