Nur eine Frage des Stils - Neuer Elisabethmarkt: Wie zu Vorkriegszeiten

Lisa Marie Albrecht

In der BA-Sondersitzung werden neue Gestaltungen für den Elisabethmarkt gesucht. Gegen den Neubau ist keiner. Gegner finden das "undemokratisch".

Schwabing - Es ist eine sehr kurze und innerhalb der stimmberechtigten Mitglieder auch harmonische Sitzung, die am Mittwochabend in Schwabing stattfindet. Der Bezirksausschuss Schwabing-West hatte eine Sondersitzung zur geplanten Sanierung des Elisabethmarkts einberufen, bei dem über die Punkte der Vorlage abgestimmt werden sollte, die am 23. März an den Stadtrat geht.

Neben den BA-Mitgliedern waren auch Stadträte der einzelnen Fraktionen vor Ort. Besprochen wurde der Neubau des Elisabethmarkts, der einen Abriss der alten Standl für neun größere Häuser vorsieht, außerdem die Feuerwehrzufahrt des benachbarten Sparkassengebäudes. Ohne Gegenstimme wurde den Plänen zugestimmt.

Wie vom Kommunalreferat immer wieder betont, sieht die Stadtratsvorlage auch vor, sich bei der Gestaltung der neuen Standl am Bestand zu orientieren, damit sie auch weiterhin "alt" ausschauen.
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