Obdachlose und Corona: Hamburger Opposition fordert Unterbringung in Hotels

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In ungewohnter Eintracht haben Oppositionsvertreter von CDU, Linke und FDP in Hamburg eine Einzelunterbringung von Obdachlosen in Hotels während der Corona-Pandemie gefordert. Die desolate Lage der Obdachlosen im Winter sei nicht neu, sagte Stephanie Rose von der Linksfraktion am Mittwoch in der Aktuellen Stunde der Bürgerschaft. „Neu ist, dass Obdachlose Angst vor einer Infektion haben und darum die städtischen Unterkünfte meiden.“ Sie nannte es zynisch, dass andere ihre Kontakte einstellen müssten, während sich Obdachlose in Sammelunterkünften des Winternotprogramms der Stadt Zimmer und Duschen teilen müssten. Obdachlose in Hamburg: Rot-Grün verweist auf Winternotprogramm Vertreter der...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo