Ohne Deutschland und die USA: Verhandlungen über weltweites Atomwaffenverbot gestartet

Deutschland ist der Auffassung, es sei effektiver, Schritt für Schritt vorzugehen.

Am UN-Hauptquartier in New York haben Verhandlungen über ein weltweites Atomwaffenverbot begonnen - die Beratungen werden allerdings von rund 40 Staaten, darunter auch Deutschland, boykottiert.

Die UN-Botschafterin der USA, Nikki Haley, begründete den Boykott am Montag damit, dass die Verhandlungen „unrealistisch“ seien. Zwar wünsche sie sich „als Mutter und als Tochter für ihre Familie nichts mehr als eine Welt ohne Atomwaffen“, sagte die US-Diplomatin. Doch gelte es, realistisch zu sein: „Gibt es jemanden, der daran glaubt, dass Nordkorea damit einverstanden wäre, nukleare Waffen zu verbieten?“

Während Haley ihr Statement vortrug, war sie von rund 20 Botschaftern weiterer Länder umgeben, welche die Verhandlungen ebenfalls boykottieren. Der deutsche Botschafter Harald...Lesen Sie den ganzen Artikel bei berliner-zeitung

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