Nach Oprah-Interview: Die Queen ist "traurig, nicht sauer"

(hub/spot)
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Die Queen und Prinz Harry bei einem gemeinsamen Auftritt (Bild: imago images/i Images)
Die Queen und Prinz Harry bei einem gemeinsamen Auftritt (Bild: imago images/i Images)

Queen Elizabeth II. (94) ist angeblich "traurig", und "nicht sauer" über das Oprah-Interview. Prinz Harry (36) und seine Frau Herzogin Meghan (39) hatten in dem TV-Auftritt bei Oprah Winfrey (67) Anfang März unter anderem Rassismusvorwürfe gegen ein nicht namentlich genanntes Mitglied der königlichen Familie erhoben. Die Queen hat daraufhin eine familieninterne Untersuchung der Vorwürfe eingeleitet und ließ in einem Statement mitteilen, dass Harry und Meghan "geliebte" Familienmitglieder blieben.

Die Situation, die durch das TV-Interview entstanden ist, soll die Queen angeblich "traurig" gemacht haben, zitiert "The Sun" einen Insider. "Sie ist nicht böse, sie ist nur traurig", soll die anonyme Quelle laut der Zeitung gesagt haben. Die Royals hätten sich demnach immer Sorgen um Harry gemacht und seine Großmutter habe einen großen Beschützerinstinkt ihm gegenüber. "Sie haben immer versucht, ihn zu unterstützen, als Meghan kam." Die Mitglieder der königlichen Familie sind angeblich weniger besorgt, seit er Meghan an seiner Seite hat, "weil er so glücklich schien".

Friedensgespräche laufen

Prinz Harry, der mit Meghan und dem gemeinsamen Sohn Archie (1) vor einem Jahr nach Kalifornien gezogen ist, soll nach dem "Megxit" regelmäßig Kontakt zur Queen haben. Nach dem Oprah-Interview, in dem der Herzog und die Herzogin von Sussex keine Kritik an der Queen oder Prinz Philip (99) übten, sehr wohl aber am Rest der engen Verwandtschaft, soll es in den vergangenen Tagen erste Gespräche zwischen den Sussexes und Prinz William (38) und Prinz Charles (72) gegeben haben. Die "Friedensgespräche" sollen britischen Medienberichten zufolge aber "unproduktiv" gewesen sein.