Orban sieht das Christentum in Flüchtlingsaufnahmestaaten in Gefahr

Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban sieht durch die Aufnahme von Flüchtlingen das Christentum in Gefahr. Bei einem Besuch in Polen verteidigte er am Freitag seine Politik, keine Flüchtlinge aufzunehmen

Der ungarische Regierungschef Viktor Orban sieht das Christentum in EU-Staaten, die Flüchtlinge aufnehmen, schwinden. Während eines Besuchs in Polen sagte Orban am Freitag im Beisein der polnischen Ministerpräsidentin Beata Szydlo: "Wir wünschen keine vermischte Bevölkerung...so wie westlich von uns, wo verschiedene Zivilisationen Seite an Seite leben und wo als Ergebnis dieses Mixes das christliche Element seine Bedeutung verliert."

Europa sei in zwei Lager geteilt. Die einen - das seien die "ehemaligen Kolonialmächte" - setzten "alles auf die Einwanderer", einschließlich ihrer "Zukunft", ihrer "demografischen Balance" und ihres "Arbeitsmarkts". Die anderen wollten "keine Einwanderungsländer" werden und ihre "demografischen Probleme durch Familienpolitik und Ankurbelung der Wirtschaft lösen".

Die Zukunft der Europäischen Union hänge von der "Möglichkeit der Kommunikation zwischen diesen beiden Gruppen" ab. Doch statt "gegenseitigen Respekt" wollten die Einwanderungsländer "uns zwingen so zu werden wie sie".

Zu Monatsbeginn hatte Orban ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs zurückgewiesen, mit dem sein Land zur Beteiligung an der Umverteilung von Flüchtlingen in der EU verpflichtet wird. Auch Polen weigert sich, am Programm zur Verteilung von Asylsuchenden aus den Aufnahmeländern Griechenland und Italien in andere EU-Länder teilzunehmen.

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