Ostrock-Kultband „City“: Statt Sex gab’s im Puff Autogramme

Die Rocker erinnern sich an ihre Erlebnisse in der Herbertstraße in den 70ern.

 40 Jahre ist es her, da landeten die Ost-Rocker City einen Mega-Hit mit „Am Fenster“. Zum Jubiläum veröffentlichen sie Anfang April ein neues Album – und stellen es im Mai in der Laeiszhalle live vor. In der MOPO erzählen Frontmann Toni Krahl und Bassist Georgi Gogow von Autogrammstunden auf der Reeperbahn und wie man als Band so lange überlebt.

MOPO: Sie sind damals als DDR-Band auch im Westen aufgetreten. Wie haben Sie die BRD erlebt?

Toni Krahl: Unser erster Auftritt außerhalb der DDR war 1978 in West-Berlin. Dann sind wir direkt nach Hamburg weitergefahren. Es war aufregend, weil wir den Grenzterror miterlebt haben und gefilzt wurden. Plötzlich waren wir im goldenen Westen. In West-Berlin ist uns nicht aufgefallen, dass der goldig ist. Aber in Hamburg!

Gibt es ein Erlebnis in Hamburg, an das Sie sich erinnern?

Krahl: Hamburg hat ein besonderes Flair. Man spürt die Weite,...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo

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