Chaos und Frust beim Fernunterricht: Nächste Server-Panne verärgert Hamburger Eltern

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Chaos und Frust beim Fernunterricht: Auch am Dienstag versagte der Schulserver „IServ“ in mehreren Bundesländern, darunter auch in Hamburg. Videokonferenzen konnten nicht stattfinden. Eltern, Kinder und Lehrkräfte reagierten extrem genervt und teilweise verzweifelt, zumal die Hamburger Schulbehörde alle Eltern dringend auffordert, ihre Kinder online unterrichten zu lassen. Bereits am Montagmorgen streikte der Schulserver IServ. Die Hamburger Schulbehörde verwies gegenüber der MOPO darauf, dass es sich dabei um ein bundesweites Problem handle. Das Unternehmen gab am Montagnachmittag eine Stellungnahme ab. „Aufgrund eines Problems an der Vermittlungsstelle für Videokonferenzen konnte unser Videokonferenzen-Modul zeitweise nicht allen Nutzer*innen zum Schulstart zur Verfügung gestellt werden“, heißt es darin. Schulserver IServ streikt auch am Dienstag Das Problem sei behoben. Weiterhin bat IServ die Nutzer, gewisse Empfehlungen zu beachten. Zum Beispiel sollen möglichst nicht alle Schüler*innen gleichzeitig den virtuellen Raum betreten. Am Dienstagmorgen kam es jedoch bei vielen Nutzer*innen erneut zu Ausfällen. „Morgens, 8 Uhr in Hamburg. Natürlich funktioniert IServ wieder nicht. Mir ist klar, warum Ties Rabe schnellstmöglich zum Präsenzunterricht zurück will“, schreibt der Hamburger Unternehmer Nico Lumma auf Twitter. Datenschutz: Schulen dürfen nicht alle Programme nutzen Aus strengen Datenschutzgründen können staatliche und städtische Einrichtungen Programme wie...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo