Von Panzermotor bis Kegelbahn: Die skurrilen Geheimnisse dieses Hamburger Hochhauses

Es ist Altonas bekanntestes Hochhaus: Das Euler-Hermes-Gebäude nahe der Friedensallee in Bahrenfeld, auch „Weißer Riese“ genannt. Das Konstrukt aus den 70ern wird über kurz oder lang abgerissen, das Versicherungsunternehmen zieht noch dieses Jahr in den benachbarten Neubau. Wir haben uns in dem markanten 84 Meter hohen Haus nochmal umgesehen – und einige ungewöhnliche Details entdeckt. 

Nr. 1: Zentrale Seifenspenderanlage

In einem Hochhaus dieser Größenordnung gibt es viele Toiletten und dementsprechend viele Seifenspender, die aufgefüllt werden müssten. Nicht so bei Euler-Hermes: Ein zentraler Spender im Keller wird mit 200 Liter Flüssigseife befüllt, und eine Pumpe „schießt“ das Reinigungsmittel mit neun Bar Druck in die 200 Spender auf 22 Stockwerken. Praktisch!

Nr. 2: Panzer-Antrieb als Notstromaggregat

Normalerweise verrichtet dieser...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo