Papst Franziskus in Sowakei

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Papst Franziskus hat auf seinem Slowakei-Besuch vor einer Spaltung in Europa im Zuge des wirtschaftlichen Aufschwungs nach der Corona-Pandemie gewarnt, Europa solle grenzüberschreitende Solidarität zeigen.

Am zweiten Tag seiner viertägigen Pilgerreise zunächst nach Ungarn und nun in die Slowakei trifft das 84 Jahre alte katholische Kirchenoberhaupt zahlreiche Menschen aus Politik, Kirche und Gesellschaft. Die slowakische Präsidentin Zuzana Caputova empfing den Pontifex im Präsidentenpalast in Bratislava.

"Die Pandemie ist die große Bewährungsprobe unserer Zeit. Niemand kann sich von anderen abschotten, weder als Individuum noch als Nation. Mögen wir die Herausforderung dieser Krise annehmen, die es nur umso dringender macht, unsere Lebensweise zu überdenken", so Papst Franziskus.

Es ist die erste Reise des Pontifex nach seiner Darmoperation im Juli. Papst Franziskus trifft unter anderem noch die jüdische Gemeinde am Holocaust-Mahnmal in Bratislava und besucht eine von Nonnen geführten Einrichtung, die sich um Bedürftige kümmert.

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