Papst in Rom: Scham über Zerstörung und Blutvergießen

Papst Franziskus hat beim traditionellen Kreuzweg in Rom an das Leid von Flüchtlingen, Migranten und Kriegsopfern erinnert. ...

Papst Franziskus hat beim traditionellen Kreuzweg in Rom an das Leid von Flüchtlingen, Migranten und Kriegsopfern erinnert. „Auch dieses Jahr kommen wir zu dir mit voll Scham gesenktem Blick und mit dem Herzen voll Hoffnung.

Scham für alle Bilder der Verwüstung, der Zerstörung und des Untergangs, die in unserem Leben so alltäglich geworden sind”, sagte das Oberhaupt der katholischen Kirche am Freitagabend vor 20 000 Gläubigen am Ende der Prozession am und im Kolosseum. „Scham für das Blut der Unschuldigen, das jeden Tag vergossen wird von Frauen, Kindern, Migranten und von Menschen, die wegen ihrer Hautfarbe verfolgt werden oder wegen ihrer ethnischen und sozialen Herkunft und für ihren Glauben an dich.”

Mit der Via Crucis wird jedes Jahr an die Leidensstationen von Jesus Christus erinnert. Während der Zeremonie ging eine kleine Gruppe mit einem Kreuz die 14 Stationen ab. Um das Kolosseum verfolgten Zehntausende die Prozession, viele hatten Kerzen oder Fackeln dabei. Unter den Kreuzträgern war ein christliches Ehepaar mit drei Töchtern aus Ägypten. An...Lesen Sie den ganzen Artikel bei berliner-zeitung

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