Parkplatznot: Anwohnerparken stellt Geschäftsleute vor Probleme

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Anwohnerparkplätze sollen in Hamburgs belebten Gegenden die Parkplatzsuche für Anwohner erleichtern. Für die ansässigen Geschäftsleute scheinen sie die Lage zu verschlimmern: Mitarbeiter und Firmenwagen erhalten keine regulären Ausweise. Spezielle Ausnahmegenehmigungen kosten pro Fahrzeug ordentlich Gebühren und werden nur nach individueller Prüfung ausgegeben. In Rotherbaum regt sich dagegen jetzt Widerstand. Jeden Tag fährt Chefin Anne Effenberger mit ihrem E-Auto aus Schleswig-Holstein nach Hamburg zur „Vollkornbäckerei Effenberger“. An der Straße Rutschbahn in Rotherbaum liegt die Zentrale des Unternehmens, das in der Stadt insgesamt sechs Filialen betreibt. Seit September diesen Jahres ist die Straße Anwohnerparkgebiet. Anwohnerparken in Hamburg: Alle drei Stunden ein Ticket ziehen Weil Anne Effenberger in dem Bereich aber nicht wohnt, sondern nur arbeitet, erhält sie für ihr Auto keinen Parkausweis. „Ich muss alle drei Stunden umparken und einen neuen Parkausweis ziehen“, sagt Effenberger zur MOPO. Neben ihrem privaten Auto müssen auch die Lieferwagen der Bäckereikette regelmäßig in dem Viertel parken. Doch lediglich zwei der acht Lieferwagen...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo