Partys & Events: Die besten Tipps fürs Wochenende in Berlin

Post-sowjetisches Kabarett, Marsch für die Wissenschaft und ein wiederauferstandener Neunziger-Star: Das geht in den kommenden Tagen.

Wie kann man dem grauen Wochenende ein paar Farbtupfer verleihen? Zum Beispiel mit einem Besuch bei Alexander Iskin. Der Newcomer der Kunstszene ist Erfinder des "Interrealismus", bei der er verschiedene Wirklichkeiten vermischt und auf Leinwand bannt. Unter dem Titel "Apple Sauce in Paradise" stellt der Berliner Künstler in der Sexauer Gallery in Weißensee seine Werke aus. Los geht es um 18 Uhr in der Streustraße 90.

"Berlin, ick liebe dir!", heißt es am Abend in Mitte. Unter der künstlerischen Leitung von Natalya Netselya wird im Admiralspalast die spannende und turbulente Entwicklung der Hauptstadt nacherzählt – "vom kleinen Dorf an der Spree zur modernen Metropole". Dabei geht es unter anderem um schillernde Persönlichkeiten wie Eisbär Knut, Marlene Dietrich oder Harald Juhnke. Freitag ab 20 Uhr, Friedrichstraße 101 – 102.

Im Sisyphos bittet das "Kabaret Kalashnikov" zum Tanz. Die Veranstalter versprechen "wodkaseeligen Pathos, grosse schmachtende Gefühle, wundervoll überzogene Erotik und die raue Leidenschaftlichkeit der russischen Seele und ihre Musik". Heraus kommt ein Misch-Masch aus Burlesque-Show, Table-Dance, Artistik und weiteren Showeinlagen mit postsowjetischem Touch. Wer danach noch kann, darf zur Aftershow-Party bleiben – bis Montag. Einlass am Freitag ab 19 Uhr, Hauptstraße 15 in Friedrichshain

Die Älteren werden sich an ihn erinnern: An DJ Bobo. Ja, die Konfettikanone des Neunziger-Trashs ist zurück. Am Samstag macht er in der Mercedes-...

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