„Ihre Partys müssen perfekt sein“ - Mutter hat drei Jobs, um Töchtern (7, 3) teuere Geburtstagpartys bieten zu können

Eine Mutter gibt sehr viel Geld für die Geburtstagsfeiern ihrer Kinder aus (Symbolbild)<span class="copyright">(Bild: Pixabay/M W)</span>
Eine Mutter gibt sehr viel Geld für die Geburtstagsfeiern ihrer Kinder aus (Symbolbild)(Bild: Pixabay/M W)

Eine Mutter lässt sich die Geburtstagsfeiern ihrer beiden Töchter jeweils rund 1100 Euro kosten. Dafür hat sie zwei Nebenjobs.

Andrea Leigh aus Perth in Schottland ist Kosmetikerin und verfügt über ein überschaubares Einkommen. Um ihrer Tochter (7) eine Geburtstagsparty im großen Stil zu ermöglichen, hat sie neben ihrem Vollzeitjob noch zwei Nebenjobs. Die Kinderparty lässt sich die zweifache Mutter 1000 Pfund (ca. 1100 Euro) kosten, wie die britische „ Sun “ berichtet.

Zu dem teuren Spaß gehören ein Ballonbogen, personalisierte Geschenktüten, eine Nagelstation, Tassen mit wechselnden Farben und eine Schaukel, die als „Selfie-Ecke“ für die Kinder diente. „Ich habe meine Tochter gefragt, was sie sich wünscht, und dann habe ich es umgesetzt“, sagte Andrea der „Sun“.

„Ich werde alles tun, um meine Töchter zum Lächeln zu bringen“

Die 25-Jährige hat noch eine weitere Tochter (3), auch für sie kostet die jährliche Geburtstagsfeier rund 1000 Pfund. „Ihre Partys müssen perfekt sein, und ich werde alles tun, um meine Mädchen zum Lächeln zu bringen", sagt Andrea.

Große Geburtstagsfeiern seien heutzutage die Norm. Die Eltern würden um die beste Party wetteifern. Damit habe sie kein Problem. Was sie aber ärgerlich findet, ist, dass es Eltern gibt, die ihren Kindern erlauben, an teuren Festen teilzunehmen und sich dann nicht revanchieren.

Eltern schicken einfach ungeladene Geschwister mit auf Geburtstagsparty

Erst kürzlich berichtete eine andere Mutter auf Reddit von ihren Erfahrungen mit einer Kinderparty.  „Ich hatte für die Kinder geplant, die zugesagt hatten, plus zwei weitere für den Fall, dass einige einfach auftauchen würden." Es hätten maximal elf Kinder auf ihrer Party sein sollen.

Doch am Tag der Feier zählte sie fast doppelt so viele Kinder, als viele Eltern unaufgefordert ihren zusätzlichen Nachwuchs mitbrachten . „Das hat alles durcheinander gebracht, vor allem den Endpreis“, sagt die Mutter.