Partys, Picknick und Krawall: Der Protest-Plan der Gipfel-Gegner

Aktivisten trainierten am Wochenende Sitzblockaden und Co. MOPO zeigt die Ergebnisse.

Es wurde diskutiert, geplant und demonstriert – am Sonntag ist die zweite Aktionskonferenz gegen den G20-Gipfel in Hamburg zu Ende gegangen. Mehr als 800 Teilnehmer haben ihren Protest gegen das Treffen der Staats- und Regierungschefs am 7. und 8. Juli vorbereitet. Anhand ihrer Pläne wird deutlich: Demo-Verbote werden nicht hingenommen.

Erst am vergangenen Freitag hatte die Polizei bei einem Kooperationsgespräch mit den Gipfelgegnern überraschend mitgeteilt, dass sie während des Gipfels die gesamte Innenstadt bis zum Flughafen im Norden für Demonstrationen sperren wolle. Im Nachhinein erklärte sie, dass noch nichts entschieden sei.

Hamburg würde weltweit Hohn und Spott auf sich ziehen, wenn die Stadt „zwar in der Lage wäre, einen viele, viele Millionen teuren Gipfel auszurichten, aber nicht in der Lage wäre, Demonstrationen...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo

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