Patriotische Gesellschaft: Als Hamburgs altes Rathaus in Flammen aufging

Eines der wichtigsten Kulturdenkmäler der Stadt steht an einer herausragenden Stelle.

Es ist seltsam: Zwar zählt das Gebäude der Patriotischen Gesellschaft zu den wichtigsten Kulturdenkmälern der Stadt – aber die allermeisten Hamburger wissen nicht mal, wo es sich befindet. Dabei steht es an einer herausragenden Stelle: nämlich auf den Fundamenten des 1842 gesprengten Hamburger Rathauses.  

Es ist der 5. Mai 1842. An diesem Himmelfahrtstag bricht Feuer in der Deichstraße aus und frisst sich drei Tage lang durch die Stadt. In der (irrigen) Annahme, so die weitere Ausbreitung der Flammen unterbinden zu können, lässt der Senat am 6. Mai eine Feuerschneise schlagen und sprengt zu diesem Zweck auch das fast 600 Jahre alte Rathaus an der Trostbrücke in die Luft.

Der Große Brand ist die bis dahin schlimmste Katastrophe in der Geschichte Hamburgs – aber auch eine riesige Chance: Denn jetzt mausert sich die bis dahin von windschiefen Fachwerkhäusern geprägte mittelalterliche Stadt zu einer modernen Metropole mit großzügigen Straßen und Plätzen.

Auch dem künftigen Rathaus ist ein...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo

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