Pekinger dürfen Olympia-Fahrzeugen wegen Corona keine Unfallhilfe leisten

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Arbeiter riegelt Olympia-Bereich ab (AFP/Noel Celis) (Noel Celis)

Die chinesischen Behörden haben die Einwohner Pekings aufgefordert, Fahrzeugen der Olympischen Winterspiele wegen der strengen Corona-Regeln keine Unfallhilfe zu leisten. "Im Falle von Verkehrsunfällen mit speziellen Fahrzeugen für die Olympischen Winterspiele achten Sie bitte darauf, einen Sicherheitsabstand einzuhalten", teilte die Verkehrsbehörde im Onlinenetzwerk Weibo mit. "Nehmen Sie keinen Kontakt mit den Fahrzeugen oder dem Personal darin auf und warten Sie, bis Fachleute am Unfallort eintreffen."

Die Olympischen Winterspiele in Peking beginnen am 4. Februar. Wegen der Corona-Pandemie hatten die chinesischen Behörden bereits vergangene Woche mit der Abschottung der Sportstätten und Helfer begonnen. In den kommenden Wochen sind tausenden Beteiligten direkte Kontakte zur Außenwelt untersagt. Betroffen sind neben rund 3000 Athleten und Medienvertretern auch Freiwillige, Reinigungskräfte, Küchenpersonal und Fahrer.

Voraussetzung für das Betreten des olympischen Sicherheitsbereichs ist eine vollständige Corona-Impfung oder eine 21-tägige Quarantäne. Wer sich innerhalb des Sicherheitsbereichs aufhält, wird täglich getestet und muss ständig eine Maske tragen.

noe/mid

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