Pereira testet im Testspiel - Nachwuchs des TSV 1860 München: Junges Glück

Patrick Mayer

1860-Trainer Vitor Pereira testet gegen Innsbruck vier Nachwuchslöwen. "Ich bin sehr glücklich über sie", sagt der Portugiese. "Manche von ihnen haben die Chance, in die Profimannschaft aufzusteigen".

München - Eine Einladung zur dänischen Nationalmannschaft hatte Löwen-Stürmer Christian Gytkjaer nicht erhalten. Auch beim Testspiel des TSV 1860 in Heimstetten gegen den österreichischen Zweitligisten Wacker Innsbruck (2:0, Tore: Lucas Ribamar und Romuald Lacazette) am Freitagabend konnte der 26-jährige Stürmer keine weitere Eigenwerbung für sich betreiben.

Der Wintereinkauf, als Goalgetter an die Grünwalder Straße geholt, blieb abermals ohne Treffer. Wieder fehlte ihm die Bindung zum Spiel seiner Kollegen. Löwen-Coach Vitor Pereira kritisierte den Angreifer: "Er hatte die Chance auf ein Tor. Bei seiner zweiten Chance hatte er das Glück nicht auf seiner Seite. Er hatte den richtigen Moment erkannt. Ich mag ihn grundsätzlich sehr. Was ich aber nicht mag, ist, wenn wir zu viele Torchancen liegenlassen. Das Spiel ging 2:0 aus. 5:1 wäre eigentlich das korrekte Ergebnis gewesen."

Dass Pereira und die Sechzger-Fans dennoch guter Laune waren, lag nicht zuletzt an den Jung-Löwen Kilian Jakob, Felix Weber, Tom Kretzschmar und György Hursan, die den Sportpark in Heimstetten nach dem Sieg gegen die Tiroler freudestrahlend verließen.
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