PK-Liveticker zum Nachlesen - 1860-Coach Pereira: "Wir brauchen Stabilität"

AZ

Am Ostersonntag empfangen die Löwen den SV Sandhausen. 1860-Trainer Vitor Pereira sagt, wie er die Partie angeht. Hier gibts  alle Infos im AZ-Liveticker zum Nachlesen.

München - Es ist das Duell des Tabellenvierzehnten gegen den Neunten – der TSV 1860 trifft am 29. Spieltag der 2. Bundesliga auf den SV Sandhausen. Langsam aber sicher steht Trainer Vitor Pereira wieder ein breiterer Kader zur Verfügung – die zuletzt verletzten Sascha Mölders, Nico Karger und Krisztian Simon nahmen unter der Woche wieder am Training teil.

Die Löwen müssen nach der bitteren 0:3-Niederlage gegen Erzgebirge Aue wieder zurück in die Spur finden. Verzichten muss Pereira auf Innenverteidiger Sebastian Boenisch, der sich am vergangenen Wochenende nach einer Notbremse die rote Karte abholte und für eine Partie gesperrt wurde.

Bei den Gästen aus Sandhausen läuft es aktuell auch nicht wirklich rund. In den letzten vier Spielen konnte die Mannschaft nur zwei Punkte sammeln – jeweils durch ein 0:0. Besonders bitter: Die 1:3-Niederlage am letzten Spieltag gegen Arminia Bielefeld, die sich aktuell auf Relegationsplatz 16 befinden.

Das Spiel wird wichtig für den TSV: Durch die Niederlage gegen Aue sind die Löwen in der Tabelle nach unten gerutscht. Pereiras Mannschaft hat nur noch drei Punkte Vorsprung auf einen direkten Abstiegsplatz. Verfolgen Sie die Pressekonferenz des Portugiesen ab 13 Uhr im AZ-Liveticker.

13.29 Uhr: So, nun ist die PK vorbei. "Frohe Ostern!", wünscht Pereira zum Abschluss auf Deutsch - besten Dank, Coach, ebenfalls! Ob sich die Sechzger nebst der Suche nach Ostereiern mit drei Punkten belohnen, bleibt abzuwarten. Die Löwen erwarten "nur" zwischen 15.000 und 18.000 Zuschauer gegen Sandhausen. Vielen Dank fürs Mitlesen, auf Wiedersehen!

13.27 Uhr: Nächste Frage: Marnon Busch hatte die Schuld beim 0:1 auf sich genommen, obwohl Sebastian Boenisch gepatzt hatte - was sagt der Coach? "Ich habe das Tor gesehen - wie alle anderen auch."

13.24 Uhr: Hat der 48-Jährige Sorge, weil Ivica Olic und Christian Gytkjaer keine Stürmertore liefern? "Ich will nicht sagen, dass ein Spieler verantwortlich für Tore ist - das ist die ganze Mannschaft. Wir haben zuletzt auch viele Chancen gehabt, aber die Tore nicht gemacht. Man sagt: Wenn Du Druck hast, ist das Tor viel kleiner. Das Wichtige ist, dass wir versuchen, wieder in den Flow zu kommen. Defensiv waren wir zuletzt besser, auch wenn wir 3:0 in Aue verloren haben." Acht Spiele lang waren die Angreifer leer ausgegangen.

13.23 Uhr: Wird die Aufstellung ähnlich aussehen wie in Aue, wird rotiert werden? "Letzte Woche mussten wir ein bisschen rotieren wegen der Englischen Woche. Ich kann nicht jede Woche eine neue Mannschaft aufstellen", so der Coach, "Wir brauchen Stabilität."

13.22 Uhr: Wie viele Punkte brauchen die Sechzger noch? "Drei Punkte am Sonntag", so Pereira, "danach auch drei Punkte - und dann schauen wir weiter." Fazit: Lieber gewinnen als rechnen.
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