Plattform Facebook behält ihren Namen - Unternehmen heißt künftig Meta

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Mark Zuckerberg ist künftig CEO von Meta. (Bild: US House TV via CNP/ImageCollect.com)
Mark Zuckerberg ist künftig CEO von Meta. (Bild: US House TV via CNP/ImageCollect.com)

Nun herrscht Klarheit: Facebook-Gründer Mark Zuckerberg (37) hat am Donnerstag (28. November) die genauen Details zur im Vorfeld kursierten Namensänderung bekanntgegeben. Die Social-Media-Plattform wird auch künftig Facebook heißen, umbenannt wird lediglich das Unternehmen - von Facebook zu Meta.

Schon der gewählte Name sagt aus, dass der Konzern inzwischen weit mehr als "nur" Facebook ist. Auch der Messenger WhatsApp und die Foto- und Video-App Instagram gehören dazu und werden künftig neben dem Netzwerk Facebook Teil von Zuckerbergs "Metaversum" sein. "Wir stehen am Beginn des nächsten Kapitels für das Internet, und es ist auch das nächste Kapitel für unser Unternehmen", begründet er diese Entscheidung.

Durch die Einbindung von Virtual-Reality-Technologie möchte Zuckerberg mit seinem "Metaversum" Inhalte zukünftig immersiver machen. Etwa, indem man sie sich nicht mehr nur ansieht, "sondern sich auch in ihnen befindet."

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