Polizei bezweifelt Tatbezug: Neues Bekennerschreiben zu Dortmund wohl aus rechter Szene

Die Kölner Polizei bezieht das Schreiben in ihre Lagebeurteilung der Demos ein.

Nach dem Sprengstoffanschlag auf den Mannschaftsbus von Borussia Dortmund prüfen die Ermittler ein weiteres angebliches Bekennerschreiben mit rechtsextremen Parolen. In den Sicherheitsbehörden gibt es aber Zweifel, dass der oder die Verfasser tatsächlich etwas mit den Bombenexplosionen zu tun haben, wie die Deutsche Presse-Agentur am Samstag aus Sicherheitskreisen erfuhr. Für eine abschließende Bewertung sei es aber noch zu früh.

Weiter hieß es, selbst wenn die Mail von einem Trittbrettfahrer stamme, werde sie ernst genommen. Die Bundesanwaltschaft wollte zunächst keine Einschätzung zur Echtheit abgeben. „Wir prüfen noch“, sagte Sprecherin Frauke Köhler der dpa.

BKA-Sprecherin weist Spekulationen über Sprengstoff zurück

Am Dienstag waren drei Sprengsätze neben dem BVB-Bus explodiert. Ein Fußballprofi sowie ein Polizist wurden teils schwer verletzt.

Eine Sprecherin des Bundeskriminalamts wies Spekulationen zurück, der Sprengstoff stamme eventuell aus Bundeswehrbeständen....Lesen Sie den ganzen Artikel bei berliner-zeitung

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