Fall Amri: Sonderermittler sieht keine Versäumnisse in NRW

Fahndungsfotos des Tunesiers Anis Amri auf einer Polizeiwache. Die Polizei in NRW soll schon im März 2016 das Innenministerium vor Amri gewarnt haben. Foto: Arne Dedert/Archiv

Der von der nordrhein-westfälischen Regierung beauftragte Sonderermittler zum Terrorfall Anis Amri hat keine wesentlichen Versäumnisse der Landesbehörden festgestellt.

Erhebliche Mängel, die den Anschlag ermöglicht hätten, habe er nicht entdeckt, berichtete der Strafrechtsprofessor Bernhard Kretschmer. «Da ist nichts, womit man ihn strafrechtlich hätte fassen können.» Die Behörden hätten es aber versucht.

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