Fall Amri: Sonderermittler sieht keine Versäumnisse in NRW

Der nordrhein-westfälische Sonderermittler im Terrorfall Anis Amri hat keine wesentlichen Versäumnisse der Landesbehörden ...

Der nordrhein-westfälische Sonderermittler im Terrorfall Anis Amri hat keine wesentlichen Versäumnisse der Landesbehörden festgestellt. Erhebliche Mängel, die den Anschlag ermöglicht hätten, habe er nicht entdeckt, berichtete der Strafrechtler Bernhard Kretschmer.

„Da ist nichts, womit man ihn strafrechtlich hätte fassen können.” Die Behörden hätten es aber versucht - auch ausländerrechtlich. Der Professor von der Universität Gießen war von der Landesregierung beauftragt worden. Die Opposition gibt nicht viel auf das Gutachten und spricht von einer plumpen Reinwaschung der Regierung.

Amri hatte am 19. Dezember einen Lastwagen auf den Weihnachtsmarkt an der Berliner Gedächtniskirche gesteuert und zwölf Menschen getötet. Die Terrormiliz Islamischer Staat reklamierte die Tat für sich. Amri war bereits Monate vorher als islamistischer Gefährder eingestuft und in Nordrhein-Westfalen und Berlin beobachtet worden.

Die wesentlichen Erkenntnisse gegen Amri...Lesen Sie den ganzen Artikel bei berliner-zeitung

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